Städtenetz Soziale Stadt NRW – 
Die Soziale Stadt gemeinsam gestalten!

Im Städtenetz Soziale Stadt NRW sind Kommunen aus Nordrhein-Westfalen vertreten, die sich am Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt" beteiligen oder noch in der Planungsphase sind. Ziel des Städtenetzes Soziale Stadt NRW ist es, Stadtteilentwicklung voranzutreiben – dort, wo es besonders wichtig ist, mit lokaler und landesweiter Orientierung zugleich. Das Netzwerk leistet einen interdisziplinären Wissens- und Informationstransfer und gibt Impulse für die Projektarbeit und -förderung vor Ort. So bietet es den kurzen Draht zwischen all denen, die an ähnlichen Fragestellungen arbeiten. Das Städtenetz Soziale Stadt NRW trägt so wesentlich dazu bei, dem Thema „Integrierte Stadtteilentwicklung und Soziale Stadt" mehr Öffentlichkeit zu verschaffen - nicht zuletzt, um eine aktive Unterstützung aus der Politik zu erhalten.

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Aktuelles

12.09.2019
ESF-Programm „Akti(F) – Aktiv für Familien und ihre Kinder“

Einige Menschen in unserer Gesellschaft leben in schwierigen Lebenssituationen, so dass sie von Ausgrenzung und Armut bedroht sind. Hierzu gehören Familien mit Kindern unter 18 Jahren, die Leistungen nach dem SGB II – also die Grundsicherung für Arbeitsuchende – beziehen oder nach dem SGB XII – also Sozialhilfe und damit auch ergänzende, sogenannte aufstockende Leistungen erhalten – oder Eltern, die Kinderzuschlag bekommen. Darunter können auch Alleinerziehende und Menschen mit Behinderungen in den Fokus genommen werden. weiterlesen

12.09.2019
Teilhabe- und Integrationsstrategie 2030 des Landes NRW veröffentlicht

Die nun vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI NRW) vorgelegte Teilhabe- und Integrationsstrategie 2030 beinhaltet weder eine Vision, noch einen Neuanfang. Sie stellt vielmehr eine ambitionierte Fortsetzung des nordrhein-westfälischen Wegs in der Integrationspolitik dar. weiterlesen

05.09.2019
„Gemeinsam klappt’s“: Förderung von Teilhabemanager vor Ort

Im Rahmen der Landesinitiative „Gemeinsam klappt’s“ des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW (MKFFI NRW) sollen junge Geflüchtete zwischen 18 und 27 Jahren, insbesondere Geduldete und Gestattete, mehr Zugang zu Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit erhalten. weiterlesen

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Veranstaltungshinweise

25.11.2019
Bundeskonferenz „Gemeinwesenarbeit in der Sozialen Stadt“ und Bundeskongress „Mehr Quartier für alle – 20 Jahre Soziale Stadt“
Berlin

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) laden gemeinsam zur Bundeskonferenz „Gemeinwesenarbeit in der Sozialen Stadt“ am 25. November 2019 in das REFUGIO Berlin ein.

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14.11.2019
Seminar „Beteiligung und direkte Demokratie in der Stadtentwicklung“
München

Das Bedürfnis von Bürgerinnen und Bürgern nach Teilhabe und Mitgestaltung in der kommunalen Entwicklungsplanung ist in den letzten Jahren stetig angestiegen, so dass Kommunikation und Beteiligung fester Bestandteil der heutigen Planungslandschaft sind. Die Entscheidung, ob einzelne Maßnahmen und Projekte der Stadtentwicklungsplanung durchgeführt werden, trifft die Kommunalpolitik in diesem Zusammenhang im repräsentativen Verfahren.

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24.09.2019
Veranstaltungsreihe „Stadt in Bewegung – mobil ökologisch lebenswert“
verschiedene Städte in NRW

Die Veranstaltungsreihe wird vom Landesverband NRW des Bundes Deutscher Architekten (BDA) organisiert und bietet unterschiedliche Veranstaltungen zum Themenkomplex „Mobilität“ in dreizehn Städten in NRW an.

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Stadtteilprofile

Bis zu einem gewissen Grad lassen sich gemeinsame Merkmale für die Gebiete der Sozialen Stadt in Nordrhein-Westfalen finden: Häufig sind es Quartiere, die aus verschiedenen Gründen den Anschluss an die gesamtstädtische Entwicklung verloren haben. Dies wird sichtbar in der Bausubstanz, in der Qualität des öffentlichen Raumes, in der Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur oder in der Ausstattung mit sozialen und kulturellen Einrichtungen. Gleichzeitig hat jeder Stadtteil sein eigenes „Startkapital“ sowie seine eigenen Potenziale: Engagierte Menschen, ein Netzwerk lokaler Akteure, eine grüne Umgebung, besondere Gebäude …

Räumlich konzentrieren sich viele der Gebiete der Sozialen Stadt in den Regionen, die städtisch und industriell geprägt sind – vor allem an Ruhr und Emscher sowie entlang der Rheinschiene. Dazu kommt eine Vielzahl an Quartieren in den anderen Groß- und Mittelstädten NRWs, u.a. im früh industrialisierten Bergischen Land.

Für jedes Programmgebiet der Mitgliedskommunen des Städtenetzes Soziale Stadt NRW bietet ein Stadtteilprofil Informationen zu den folgenden Themen und kann über die untenstehende Kartensicht ausgewählt bzw. angeschaut werden:

  • Gebietscharakter und Ausgangslage
  • Potenziale und Handlungsansätze
  • Organisation und Lokale Partner
  • Meilensteine
  • Perspektiven
  • Ansprechperson
  • Materialien zum Download

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laufende Programmgebiete abgeschlossene Programmgebiete