Städtenetz Soziale Stadt NRW – 
Die Soziale Stadt gemeinsam gestalten!

Im Städtenetz Soziale Stadt NRW sind Kommunen aus Nordrhein-Westfalen vertreten, die sich am Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt" beteiligen oder noch in der Planungsphase sind. Ziel des Städtenetzes Soziale Stadt NRW ist es, Stadtteilentwicklung voranzutreiben – dort, wo es besonders wichtig ist, mit lokaler und landesweiter Orientierung zugleich. Das Netzwerk leistet einen interdisziplinären Wissens- und Informationstransfer und gibt Impulse für die Projektarbeit und -förderung vor Ort. So bietet es den kurzen Draht zwischen all denen, die an ähnlichen Fragestellungen arbeiten. Das Städtenetz Soziale Stadt NRW trägt so wesentlich dazu bei, dem Thema „Integrierte Stadtteilentwicklung und Soziale Stadt" mehr Öffentlichkeit zu verschaffen - nicht zuletzt, um eine aktive Unterstützung aus der Politik zu erhalten.

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Aktuelles

25.06.2020
Projekt- und Linkliste „Quartiersarbeit in Zeiten der Corona-Krise“

Die aktuellen Erfordernisse zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus (Sars-CoV-2) stellen auch die Umsetzung des Programms „Soziale Stadt“ vor ungewohnte Herausforderungen. Insbesondere bei der Durchführung des Quartiersmanagements steht die Frage „Wie bleiben wir auch weiterhin mit der Bewohnerschaft des Quartiers in Kontakt?" im Vordergrund. Vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen gilt es, neue Formate und Kommunikationsmittel zur Erreichung bzw. Unterstützung der Bewohnerschaft kennenzulernen und auszuprobieren. weiterlesen

25.06.2020
Förderprogramm zur kulturellen Teilhabe

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsministerin Monika Grütters, fördert mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gezielt Kultureinrichtungen, die kulturelle Teilhabe und Vermittlung stärken. Das Programm richtet sich zum Beispiel an Museen, Theater, Bibliotheken und Gedenkstätten, aber auch an Verbände und Bildungseinrichtungen. weiterlesen

25.06.2020
Förderung von Projekten im Rahmen der „Kleinstadtakademie“

Mit verschiedenen Forschungsvorhaben und Förderprogrammen haben sich das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in den vergangenen Jahren verstärkt der Stadtentwicklung kleinerer Städte und Gemeinden zugewandt. Dabei zeigte sich der Bedarf einer dauerhaften, institutionalisierten Unterstützung der Kleinstadtentwicklung durch eine „Kleinstadtakademie“. weiterlesen

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Stadtteilprofile

Bis zu einem gewissen Grad lassen sich gemeinsame Merkmale für die Gebiete der Sozialen Stadt in Nordrhein-Westfalen finden: Häufig sind es Quartiere, die aus verschiedenen Gründen den Anschluss an die gesamtstädtische Entwicklung verloren haben. Dies wird sichtbar in der Bausubstanz, in der Qualität des öffentlichen Raumes, in der Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur oder in der Ausstattung mit sozialen und kulturellen Einrichtungen. Gleichzeitig hat jeder Stadtteil sein eigenes „Startkapital“ sowie seine eigenen Potenziale: Engagierte Menschen, ein Netzwerk lokaler Akteure, eine grüne Umgebung, besondere Gebäude …

Räumlich konzentrieren sich viele der Gebiete der Sozialen Stadt in den Regionen, die städtisch und industriell geprägt sind – vor allem an Ruhr und Emscher sowie entlang der Rheinschiene. Dazu kommt eine Vielzahl an Quartieren in den anderen Groß- und Mittelstädten NRWs, u.a. im früh industrialisierten Bergischen Land.

Für jedes Programmgebiet der Mitgliedskommunen des Städtenetzes Soziale Stadt NRW bietet ein Stadtteilprofil Informationen zu den folgenden Themen und kann über die untenstehende Kartensicht ausgewählt bzw. angeschaut werden:

  • Gebietscharakter und Ausgangslage
  • Potenziale und Handlungsansätze
  • Organisation und Lokale Partner
  • Meilensteine
  • Perspektiven
  • Ansprechperson
  • Materialien zum Download

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laufende Programmgebiete abgeschlossene Programmgebiete