Aktuelles

Studie „Soziale Mischung und gute Nachbarschaft in Neubauquartieren“

Das Institut WEEBER+PARTNER hat im Kontext des Innovationsprogramm „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) 16 Fallbeispiele im Bereich „Neubauquartiere“ untersucht und befragte dafür Verantwortliche in kommunalen, genossenschaftlichen und privaten Wohnungsunternehmen.

Publikation „Gemeinwesenarbeit in der sozialen Stadt – Entwicklungspotenziale zwischen Daseinsvorsorge, Städtebauförderung und Sozialer Arbeit“

Welche Möglichkeiten haben Kommunen und weitere in der Quartiersentwicklung engagierte Akteure, um Gemeinwesenarbeit – insbesondere in benachteiligten Nachbarschaften – strukturell zu verankern? Diese zentrale Frage der im Rahmen der Städtebaulichen Begleitforschung vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegeben Studie wurde anhand verschiedener empirischer Untersuchungen (Expertinnen- und Experteninterviews, Kommunalbefragung, Fallstudien), einer Literaturrecherche und eines Rechtsgutachtens behandelt.

Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

Unter dem Titel "Post-Corona-Stadt" suchen die Partner der Nationalen Stadtentwicklungspolitik unter Federführung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) nach innovativen Ideen und Konzepten für eine resiliente Stadtentwicklung.

Memorandum „Post-Corona-Stadt“

Die Corona-Krise hat erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung von Städten und Regionen. Die Begleitprojekte der verschiedenen Förderinitiativen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) (u. a. „Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt“, „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“ „Stadt-Land-Plus“, „Kommunen innovativ“ und „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“) haben daher gemeinsam die Initiative ergriffen, um übergreifend mit vom BMBF geförderten Projekten und Modellstädten mögliche Entwicklungstrends und Auswirkungen der Corona-Pandemie zu diskutieren.

Förderprogramm „Inklusionsscheck NRW“

Das Förderprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zielt darauf ab, das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu stärken, konkrete und nach außen wirkende Aktivitäten vor Ort zu verwirklichen und vor allem lokale Initiativen bei der Umsetzung von Inklusion zu unterstützen. Im Rahmen des Programms werden bis zum Jahresende 2020 insgesamt 600.000 Euro bereitgestellt.

Sofortprogramm Innenstadt 2020

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat mit dem „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ 70 Mio. Euro für ein Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren zur Verfügung gestellt.

Nationale Projekte des Städtebaus 2020 und 2021

Mit dem Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus sollen erneut investive sowie konzeptionelle Projekte mit besonderer nationaler bzw. internationaler Wahrnehmbarkeit, mit sehr hoher fachlicher Qualität, mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder mit hohem Innovationspotenzial gefördert werden.

Projekt- und Linkliste „Quartiersarbeit in Zeiten der Corona-Krise“

Die aktuellen Erfordernisse zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus (Sars-CoV-2) stellen auch die Umsetzung des Programms „Soziale Stadt“ vor ungewohnte Herausforderungen. Insbesondere bei der Durchführung des Quartiersmanagements steht die Frage „Wie bleiben wir auch weiterhin mit der Bewohnerschaft des Quartiers in Kontakt?" im Vordergrund. Vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen gilt es, neue Formate und Kommunikationsmittel zur Erreichung bzw. Unterstützung der Bewohnerschaft kennenzulernen und auszuprobieren.

Fachinformationssystem zur Klimaanpassung in Nordrhein-Westfalen

Im Fachinformationssystem (FIS) Klimaanpassung des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) ist vielfältiges Wissen zu Klimafolgen und zur Anpassung an den Klimawandel in Nordrhein-Westfalen aufbereitet, das als Grundlage für Akteure im Bereich der Anpassung an den Klimawandel sowie für die daran interessierte Öffentlichkeit genutzt werden kann.

Sonderprogramm „Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken“

Der Förderaufruf der Stiftung Wohlfahrtspflege verfolgt das Ziel, die Träger der Freien Wohlfahrtspflege grundsätzlich und auch über die Folgen der aktuellen Corona-Krise hinaus darin zu unterstützen, die Chancen der Digitalisierung stärker als bisher zu nutzen und in ihre Arbeit zu integrieren. Dies bezieht sich sowohl auf Arbeitsabläufe innerhalb ihrer Organisationen als auch auf die Arbeit mit den Zielgruppen, ihre Angebote und Dienstleistungen. Damit soll ein wichtiger Impuls für eine nachhaltige Erhöhung der Krisenresilienz und Zukunftsfähigkeit der Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen geleistet werden.

Publikation „Stadtgrün in der Städtebauförderung“

Die Städtebauförderung ist darauf ausgerichtet, städtebauliche Missstände und Funktionsverluste auf kommunaler Ebene abzubauen. Die Kommunen können ein umfangreiches und differenziertes Instrumentarium zum Erhalt lebenswerter Quartiere anwenden und je nach den Gegebenheiten vor Ort anpassen. Dies gilt auch für die Frage, wie das Thema „Grün in der Stadt“ in den städtebaulichen Gesamtmaßnahmen angegangen wird.

Diskussionspapier „Näher – Öffentlicher – Agiler: Eckpfeiler einer resilienten `Post-Corona-Stadt´“

Welche Perspektiven haben zukunftsfähige und krisenfeste Städte nach der Corona-Pandemie? Auf lokaler Ebene werden die Auswirkungen der Pandemie besonders plastisch und konkret. Vor allem in Städten, dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, können sich Epidemien wie ein Lauffeuer verbreiten. Gerade deshalb wird es zunehmend wichtiger, Epidemiologie und Stadtplanung miteinander zu verknüpfen und Städte zukunftsfähiger und resilienter zu gestalten.

Publikation „Digital engagiert bleiben – Unterstützung und Tipps für die Nutzung digitaler Werkzeuge im Engagement“

Der Themenschwerpunkt „Digital engagiert bleiben“ der Informationsreihe „Im Fokus“ des Forums Seniorenarbeit NRW bietet eine Vielzahl an Hinweisen und Tipps für die Nutzung digitaler Werkzeuge im Engagement. In der jetzigen Zeit zeigt sich, wie wichtig digitale Kommunikationsstrukturen sind, um das eigene Engagement verantwortlich weiter fortführen zu können.

Online-Plattform zu Projekten für eine nachhaltige urbane Mobilität

Das Nationale Kompetenznetzwerk für nachhaltige urbane Mobilität (NaKoMo) wurde im Jahr 2019 von Bund, Ländern und Kommunen gestartet, um den Austausch über Projekte im Bereich nachhaltiger Mobilität zu verstärken. Mit Hilfe von Workshops, Konferenzen, Arbeitsgruppen und einer umfangreichen Online-Plattform für Vertretende von Kommunen sollen z. B. die Chancen der Digitalisierung für eine bessere Mobilität herausgestellt werden.

"Inter-Aktion" - Ad-hoc-Programm für Einrichtungen der Soziokultur und Kulturarbeit

Der Fonds Soziokultur e. V. bietet angesichts der Corona-Krise ein Ad-Hoc-Programm an. Dieses zielt darauf, insbesondere Orte der Kultur- und Medienarbeit, soziokulturelle Zentren, Jugendkunstschulen und Einrichtungen der kulturellen Bildung in freier Trägerschaft anzusprechen, die Konzepte und Prototypen von Angeboten in besonderen Zeiten entwickeln und testen möchten.