Aktuelles

Bericht „Wohnungsmarktgutachten über den quantitativen und qualitativen Wohnungsneubaubedarf in Nordrhein-Westfalen bis 2040“

Das vom Ministerium für Heimat, Kommunales Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKGB NRW) vorgestellte Gutachten wurde vom GEWOS Institut für Stadt,- Regional-, und Wohnforschung in der Zeit von Oktober 2019 bis Oktober 2020 erarbeitet. Das Gutachten basiert auf der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung und Haushaltemodellrechnung von IT.NRW von 2019 und stellt anhand unterschiedlicher Szenarien dar, in welcher Bandbreite Neubau in Nordrhein-Westfalen notwendig wird.

Dritte Auflage des Landesprogramms „Qualifizierung des bürgerschaftlichen Engagements“

Das neu aufgelegte Programm des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV NRW) unterstützt die Umsetzung der Projektideen von ehrenamtlichen Initiativen, Vereinen, Gruppen und Einzelpersonen rund um die Themenfelder ländliche Räume, Naturschutz, Umwelt, Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit durch gezielte Beratungsmöglichkeiten.

Fachbeiträge aus dem Monitoring zur Städtebauförderung

Seit 2010 werden durch die Kommunen Begleitinformationen zu den Gesamtmaßnahmen der Städtebauförderung elektronisch erfasst. Diese dienen zum einen Prüfzwecken bei der jährlichen Aufstellung der Bundesprogramme und beschreiben zudem die Struktur der geförderten Maßnahmengebiete. Aus einem Teil dieser Daten hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zwei neu veröffentlichte Fachbeiträge generiert.

Sofortprogramm „Klimaresilienz in Kommunen“

Mit dem Sofortprogramm bietet das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucher-schutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV NRW) im Rahmen der Corona-Hilfe des Landes Nord-rhein-Westfalen eine finanzielle Förderung von Klimaanpassungsmaßnahmen für Kommunen. Hierzu werden insgesamt 12 Mio. Euro bereitgestellt.

Neues Modellprogramm „Sport digital – Mehr Bewegung im Quartier“

Im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie „Soziale Stadt – Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ unterstützen das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und der Verein ALBA BERLIN Basketballteam (ALBA BERLIN) ein digitales Sportangebot für Kinder und Jugendliche sowie für ältere Menschen in den rund 1.000 Fördergebieten des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt / Sozialer Zusammenhalt“.

Publikation „Quartierseffekte und soziale Mischung: Faktencheck aus wissenschaftlicher Perspektive“

Mit dem Narrativ einer „sozialen Mischung“ im Quartier verknüpfen sich seit jeher viele Hoffnungen. Es ist als eine Art Gegenentwurf zur meist negativ bewerteten Segregation zu verstehen: Soziale Stabilisierung, gelingende Integration, mehr Partizipation, geringere Fluktuation, weniger Devianz, mehr Kohäsion, höhere Wohnzufriedenheit, mehr Resilienz – all das soll sich beim richtigen Mix im Quartier einstellen und im Endeffekt auch die soziale Mobilität, also den individuellen gesellschaftlichen Aufstieg, erleichtern. Soziale Mischung ist somit in vielen Ländern zu einer normativen Handlungsleitlinie der Quartiersentwicklung avanciert.

Studie „Soziale Mischung und gute Nachbarschaft in Neubauquartieren“

Das Institut WEEBER+PARTNER hat im Kontext des Innovationsprogramm „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) 16 Fallbeispiele im Bereich „Neubauquartiere“ untersucht und befragte dafür Verantwortliche in kommunalen, genossenschaftlichen und privaten Wohnungsunternehmen.

Publikation „Gemeinwesenarbeit in der sozialen Stadt – Entwicklungspotenziale zwischen Daseinsvorsorge, Städtebauförderung und Sozialer Arbeit“

Welche Möglichkeiten haben Kommunen und weitere in der Quartiersentwicklung engagierte Akteure, um Gemeinwesenarbeit – insbesondere in benachteiligten Nachbarschaften – strukturell zu verankern? Diese zentrale Frage der im Rahmen der Städtebaulichen Begleitforschung vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegeben Studie wurde anhand verschiedener empirischer Untersuchungen (Expertinnen- und Experteninterviews, Kommunalbefragung, Fallstudien), einer Literaturrecherche und eines Rechtsgutachtens behandelt.

Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

Unter dem Titel "Post-Corona-Stadt" suchen die Partner der Nationalen Stadtentwicklungspolitik unter Federführung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) nach innovativen Ideen und Konzepten für eine resiliente Stadtentwicklung.

Memorandum „Post-Corona-Stadt“

Die Corona-Krise hat erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung von Städten und Regionen. Die Begleitprojekte der verschiedenen Förderinitiativen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) (u. a. „Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt“, „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“ „Stadt-Land-Plus“, „Kommunen innovativ“ und „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“) haben daher gemeinsam die Initiative ergriffen, um übergreifend mit vom BMBF geförderten Projekten und Modellstädten mögliche Entwicklungstrends und Auswirkungen der Corona-Pandemie zu diskutieren.

Förderprogramm „Inklusionsscheck NRW“

Das Förderprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zielt darauf ab, das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu stärken, konkrete und nach außen wirkende Aktivitäten vor Ort zu verwirklichen und vor allem lokale Initiativen bei der Umsetzung von Inklusion zu unterstützen. Im Rahmen des Programms werden bis zum Jahresende 2020 insgesamt 600.000 Euro bereitgestellt.

Sofortprogramm Innenstadt 2020

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat mit dem „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ 70 Mio. Euro für ein Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren zur Verfügung gestellt.

Nationale Projekte des Städtebaus 2020 und 2021

Mit dem Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus sollen erneut investive sowie konzeptionelle Projekte mit besonderer nationaler bzw. internationaler Wahrnehmbarkeit, mit sehr hoher fachlicher Qualität, mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder mit hohem Innovationspotenzial gefördert werden.

Projekt- und Linkliste „Quartiersarbeit in Zeiten der Corona-Krise“

Die aktuellen Erfordernisse zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus (Sars-CoV-2) stellen auch die Umsetzung des Programms „Soziale Stadt“ vor ungewohnte Herausforderungen. Insbesondere bei der Durchführung des Quartiersmanagements steht die Frage „Wie bleiben wir auch weiterhin mit der Bewohnerschaft des Quartiers in Kontakt?" im Vordergrund. Vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen gilt es, neue Formate und Kommunikationsmittel zur Erreichung bzw. Unterstützung der Bewohnerschaft kennenzulernen und auszuprobieren.

Fachinformationssystem zur Klimaanpassung in Nordrhein-Westfalen

Im Fachinformationssystem (FIS) Klimaanpassung des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) ist vielfältiges Wissen zu Klimafolgen und zur Anpassung an den Klimawandel in Nordrhein-Westfalen aufbereitet, das als Grundlage für Akteure im Bereich der Anpassung an den Klimawandel sowie für die daran interessierte Öffentlichkeit genutzt werden kann.

Sonderprogramm „Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken“

Der Förderaufruf der Stiftung Wohlfahrtspflege verfolgt das Ziel, die Träger der Freien Wohlfahrtspflege grundsätzlich und auch über die Folgen der aktuellen Corona-Krise hinaus darin zu unterstützen, die Chancen der Digitalisierung stärker als bisher zu nutzen und in ihre Arbeit zu integrieren. Dies bezieht sich sowohl auf Arbeitsabläufe innerhalb ihrer Organisationen als auch auf die Arbeit mit den Zielgruppen, ihre Angebote und Dienstleistungen. Damit soll ein wichtiger Impuls für eine nachhaltige Erhöhung der Krisenresilienz und Zukunftsfähigkeit der Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen geleistet werden.